Hinter dieser Homepage stehen keinerlei finanzielle Interessen. Die Chöre werden von mir subjektiv genannt, ohne damit eine Wertung vorzunehmen. Auch die Hinweise auf Chöre , beziehungsweise deren Internetadressen, geschieht ohne Einfluss auf den Inhalt der Seiten.
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.....Herzlich willkommen zu meiner
privaten Homepage zum Thema Gospel
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Wann hörten Sie zum ersten Mal Gospelmusik ?
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Was für einen sensiblen und voraus schauenden Menschen haben
wir verloren ?
Die meisten von ihnen werden den frühen Tod von Michael Jackson
bedauern, denn einige Musikstücke die von ihm stammen, könnten
durchaus nachdenkliche Gospellieder sein.
Wir von der Redaktion Gospeltime können uns durchaus vorstellen,
das der King of Pop selbst , diese Lieder als Gospel präsentieren
hätte können. Dieses anschließende Video zeigt ein Lied mit Gospelthema.
Auch die Art der Interpretation ist schon beeindruckend.
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Pop Gospelgottesdienst in Mönchengladbach neu neu neu
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Die aktuelle Gospeltime-Sendung jeden dritten Montag eines Monats auf der UKW Frequenz 90,1 MHz , Mönchengladbach um 21.04 Uhr
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Sie sind der Besucher mit der Nr. :
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Glauben - Heilmittel ohne Nebenwirkung?
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Spirituelles ist nicht nur an Feiertagen wie Weihnachten oder Ostern gefragt. Wenn sich die Vergänglichkeit materieller Güter so dramatisch zeigt wie in den vergangenen Monaten weltweiter Krise, sucht mancher Trost in Geistigem. Doch wie alles, hat auch das zwei Seiten.Mal schrumpft ein Tumor wie durch ein Wunder, mal hellt eine im Gebet gewonnen innere Strahlkraft das triste Dasein auf. Die vermeintliche Heilkraft des Glaubens erlebt inzwischen nicht nur in Nischenmedien eine Renaissance. Lourdes steht als katholischer Wallfahrtsort der Kranken ebenso für diese Rückbesinnung auf geistige Krankenpflege wie manche evangelikale Kirche in den USA und auch schon hierzulande. Und wer es mit der Kirche in all ihren Schattierungen nicht so hat, meditiert vielleicht asiatisch und übt "Achtsamkeit" im kleinen Kreis oder sucht Hilfe beim Schamanen und dessen seit Jahrtausenden bewährten Kontakten zur Natur und ihren Geistern. Schließlich trug auch Ötzi schon Tätowierungen, die auf Gedanken über das rein Sinnliche hinaus schließen lassen.
Wo die Natur versagt, muss die Übernatur her
Eines verbindet die Heilsuchenden unserer Tage: Es reicht nicht oder hat enttäuscht, was der Doktor auf den Rezeptblock geschrieben oder als Leitlinien für eine Änderung des Lebensstils empfohlen hat. Wo aber die Natur versagt, muss die Übernatur her. Daran gibt es ja erst einmal auch gar nichts zu mäkeln. Und es ist auch zutiefst menschlich, wie eingehende Untersuchungen von Psychologen und Hirnforschern seit einigen Jahren immer deutlicher machen. Der Mensch hat einen natürlichen Hang zum Religiösen, könnte man salopp sagen. Und darum bilden ja auch manche Gottlosen gleich eine Art Gegenkirche wie die "Brights", die glauben, dass sie überhaupt gar nichts glauben und alles auf Messbares eindampfen könnten. So richtig "bright" ist das nicht, wenn der aktuelle Forschungsstand etwas gelten soll.
Wirkt sich Spiritualität auf die Gesundheit aus?
Jedenfalls gilt der pragmatische medizinische Grundsatz: Wer heilt, hat recht. Eine andere Frage ist die, was denn eigentlich zu einem nur gefühlten oder tatsächlich verbesserten Wohlbefinden eines Menschen geführt hat. Haben wirklich Engel geholfen? Oder war es allein die Gewissheit, Sinn und Bedeutung im Leben gefunden zu haben, weil ein guter Gott auf einen herabschaut? Könnte eine andere Lebenszufriedenheit nicht zum gleichen Ergebnis führen? Vielleicht die eines glücklichen Tierschützers oder eines überzeugten Mitglieds der freiwilligen Feuerwehr? Spielt der Inhalt der einen Lebenssinn stiftenden Überzeugung eines Menschen eine Rolle oder nur, dass er überhaupt eine solche Überzeugung hat. Reicht nicht vielleicht ein guter Grund, morgens aus dem Bett zu steigen und sich auf den Tag zu freuen? Und das allein wäre schon nicht wenig. Egal ob der Glaube an Gott und Himmel Kranken wirklich hilft, er kann wenigstens nicht schaden, denken viele. Aber stimmt das? Mediziner kennen jedenfalls die Faustregel: Was keine Nebenwirkung hat, hat auch keine Hauptwirkung. Gemeint ist: Nimmt etwas auf unseren unvorstellbar komplexen Organismus Einfluss und greift in seine vielfach miteinander verbundenen Abläufe ein, dann hat das normalerweise nicht nur einen einzigen, isolierten Effekt, weil eben letztlich alles mit allem zusammenhängt. Wer an einem biochemischen Rädchen unten links dreht, muss sich nicht wundern, wenn sich auch ein anderes Rädchen oben, hinten rechts bewegt - und wo weiter. Und wie immer in solchen Fällen müssen wir - vielleicht frustriert - erkennen: Es gibt keine einfachen Antworten.
Zum Beispiel, weil Kirchlichkeit und Religiosität und Spiritualität auseinander gehalten werden müssen. Das ist zwar leicht einzusehen, stellt Forscher aber vor das Problem, all die Nuancen vom beinhartem Glauben an amtskirchliche Lehren über den gleichgültigen Ich-weiß-ja-auch-nicht-Zeitgenossen bis zum ebenso rigiden Atheismus auseinander zu friemeln. Und sie überhaupt erst einmal zu entdecken. Denn nicht alle inneren Überzeugungen sind auch gleichermaßen zugänglich. Soll das genau erhoben werden, reicht es nämlich nicht, sich auf Selbstzeugnisse zu verlassen. Menschen können sich täuschen - auch über sich selbst -, und Menschen können auch lügen.
Hinter die mehr oder minder fromme Fassade zu schauen, ist also nicht so einfach. Aber nur, wenn das geklärt ist, kann auch mit einiger Sicherheit bestimmt werden, ob es eine echte Beziehung zwischen Glauben oder Spiritualität und dem körperlichen und/oder geistigen Wohlbefinden gibt. Natürlich wäre dieser wissenschaftliche Aufwand gar nicht nötig, wenn kein tief Gläubiger Mensch mehr im Rollstuhl säße oder an einem Tumor stürbe. Aber das ist offensichtlich nicht der Fall. Und darum kommen wir um wissenschaftliche Präzision nicht herum, es sei denn, wir geben uns mit dem Glauben an den Glauben zufrieden - war selbstverständlich jeder darf, einen "ungläubigen Thomas" aber nicht überzeugen wird. Denn der will seine Hand buchstäblich in die Wunde legen, wie es das Johannesevangelium über das nachösterliche Zusammentreffen Jesu mit dem Jünger berichtet. Einer wie Thomas will wissen, nicht glauben.
Schattenseiten der Religion
Ein anderes Problem kann erwachsen, wenn es um die Frage geht, wer der Heilung bedarf und welche Mittel dafür eingesetzt werden dürfen. Es ist jedenfalls keinesfalls harmlos - um es milde zu formulieren -, wenn Schwule und Lesben "gesund" gebetet werden sollen, wie es vor allem in evangelikalen Kreisen angestrebt wird. Und es ist auch ganz und gar nicht harmlos, wenn mit Mitteln, die an das Gruselarsenal von Gehirnwäschern und Folterern erinnert, vermeintliche Teufel aus vermeintlich Besessenen ausgetrieben werden sollen. Das inzwischen sogar verfilmte Leiden und Sterben von Anneliese Michel, die 1976 den Torturen erlag, die ihr unter dem rechtfertigenden Mantel des Glaubens zugemutet wurden, ist nur das berüchtigtste Beispiel für solche Auswüchse.
Einwände gegen solche Barbarei können nicht mit dem Verweis auf innerreligiöse und darum auch intern zu regelnde Angelegenheiten zurückgewiesen werden. Denn hier geht es nicht mehr um Religionsfreiheit oder den (in allen Richtungen geltenden!) Respekt vor Andersgläubigen. Was hier auf dem Spiel steht, ist das leibliche und geistige Wohl von Menschen, die uneingeschränkten Anspruch auf den Schutz des Grundgesetzes und die dort formulierten Grundrechte haben.
Wer also die Leib und Seele heilende Kraft des Glaubens sucht, kann aus seinen religiösen Überzeugungen und durch die stützende Gemeinschaft Gleichgesinnter tatsächlich auf eine gewisse, inzwischen auch medizinisch halbwegs gesicherte Wirkung hoffen. Er muss aber auch wissen, dass selbst ein "geistiges" Medikament nicht per se ohne Nebenwirkung ist. Unvorhergesehene Komplikationen können einen Patienten sogar töten. Ein bisschen Vorsicht also bei der Verordnung des Glaubens als Mittel der Wahl.
Gedanken von Frank OchmannDer Physiker und Theologe verbindet natur- und geistes-
wissenschaftliche Interessen und befasst sich besonders mit Fragen der Psychologie und Hirnforschung. Mehr auf seiner Homepage unter www.frank-ochmann.info.
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Literatur:Bertelsmann Stiftung (Hg.) 2009: Woran glaubt die Welt? - Analysen und Kommentare zum Religionsmonitor 2008, Gütersloh: Verlag Bertelsmann Stiftung
Cohen, A. B. et al. 2008: The accessibility of religious beliefs, Journal of Research in Personality 42, 1408-1417
McCullough, M. E. & Willoughby, B. L. B. 2009: Religion, Self-Regulation and Self-Control: Associations, Explanations, and Implications, Psychological Bulletin 135, 69-93
Park, C. L. & Folkman, S. 1997: Meaning in the Context of Stress and Coping, Review of General Psychology 1, 115-144
Schnabel, U. 2008: Die Vermessung des Glaubens, München: Karl Blessing Verlag
Vaas, R. & Blume M. 2009: Gott, Gene und Gehirn - Warum Glaube nützt. Die Evolution der Religiosität, Stuttgart: Hirzel
Was man weiß oder wissen sollte...
Unterschiede zwischen katholischer und evangelischer Kirche
Die Glaubensspaltung während der Reformation des 16.Jahrhunderts teilte die Christeneinheit in katholische und evangelische Christen. Seit einigen Jahrzehnten ist man wieder auf der Suche nach der Einheit: der sogenannten ökumenischen Bewegung.
Zu Beginn des 10.Jahrhunderts spaltete sich die frühere Reichskirche in die Griechisch-orthodoxe Kirche und die Römisch-katholische Kirche. Diese spaltete sich wiederum um 1890 in die Römisch-katholische Kirche und in die Altkatholiken, die beide bis heute noch auf der ganzen Welt verteilt sind.
Ende des 15.Jahrhunderts spaltete sich dann auch von der Griechisch-orthodoxen Kirche die Russisch-orthodoxe Kirche ab.
Um 1600 n.Chr.wurde durch Martin Luther eine Bewegung zur Erneuerung der Kirche ausgelöst, die zur Bildung der Protestantischen Kirche (auch Lutherische Kirche genannt) und der Reformierten Kirche führte. Dieses Ereignis wird auch die Reformation genannt.
Nach der Reformation in Deutschland trennte sich um 1700 n.Chr. die Anglikanische Kirche in England von der bisherigen Römisch-katholischen Kirche und daraus bildeten sich wieder eigene Konfessionen.
Die Konfessionen mit den zahlreichsten Gläubigen heute sind die Römisch-katholische Kirche, die Lutherische Kirche, die Anglikanische Kirche, die Griechisch-orthodoxe Kirche und die Reformierte Kirche.
Deutschland ist eines der wenigen Länder Europas mit einer Verbreitung des Christentums von mehr als 100 Millionen Gläubigen.
Was trennt heute wirklich noch katholisch und evangelisch?
Heute gibt es kaum mehr wesentliche Unterschiede zwischen katholisch und evangelisch.
· Im katholischen Kirchenverständnis ist der Papst der „Nachfolger des hl.Petrus“ und als solcher von Christus zum Oberhaupt der Kirche bestimmt. Anders als im Katholizismus, lehnen die Evangelischen diesen Anspruch ab.
· Nach katholischer Überzeugung erhalten die Geistlichen im Weihe-Sakrament (auch Priesterweihe genannt) eine von Gott erhaltene besondere Prägung, die sie zu einem Dienst bevollmächtigt, der sich von den Aufgaben und Diensten der übrigen Gläubigen wesentlich unterscheidet.
· Die Evangelische Kirche lehnt diese „sakrale“ Sicht des geistlichen Amtes ab.
· Eine Priesterweihe kann im katholischen Sinn nur von Bischöfen ausgeführt werden, die auch ihrerseits wiederum von Bischöfen geweiht worden sind. Die Bischöfe vollziehen ihr Amt als Nachfolger der Apostel. Auch diesen Anspruch lehnt die Evangelische Kirche ab.
· Die Evangelische Kirche sieht im Amt des Hirten keine Weihe, sondern eine von Gott gewollte Funktion, die die Gemeinde einem Angehörigen der Evangelischen Kirche übertragen kann.
· Der Katholische Glaube hält daran fest, dass Christus auch nach der Messe im eucharistischen Brot und Wein gegenwärtig bleibt.
· Der Evangelische Glaube hält währenddessen daran fest, dass das was nach dem Abendmahl vom Brot und Wein übrig bleibt, wieder zu gewöhnlichem Brot und Wein wird.
· Nach katholischer Lehre kann bei der Eucharistiefeier nur ein geweihter Priester Brot und Wein konsekrieren. (Konsekration=die Weihe von Brot und Wein durch Verwandlung in Leib und Blut Christi)
· Nach evangelischer Auffassung kann im Prinzip jede/r Getaufte das Abendmahl konsekrieren. Es besteht kein wesentlicher Unterschied zwischen der Vollmacht eines Pfarrers und der einer/s Getauften, jedoch sollen im Normalfall nur geistliche Amtsträger/innen das Abendmahl leiten, um Unordnung zu vermeiden.
· Die Katholische Kirche feiert sieben Sakramente. Das sind: die Eucharistie, die Krankensalbung, die Taufe, die Kommunion, die Priesterweihe, das Bußsakrament und die Firmung.
· Die Evangelische Kirche feiert nur zwei Sakramente. Das sind: die Taufe und das Abendmahl; alles andere sind Segnungen.
· Katholische sehen in der Verehrung Marias und der Heiligen das vielfältige Wirken Gottes, der zu allen Zeiten Menschen in seinen Dienst gerufen hat.
· Evangelische lehnen die Verehrung der Heiligen ab, da sie befürchten, dass sonst Gottes Ehre geschmälert wird. Sie sehen diese Verehrung als unbiblisch an.
· Für Katholische spielt die Gemeinschaft der Kirche eine viel größere und wichtigere Rolle, als die der Evangelischen.
· Außerdem spielt für die Katholiken die pflichtgemäße Ehelosigkeit (das Zölibat) im geistlichen Amt eine sehr wichtige Rolle,
· während die Evangelischen das Zölibat ablehnen.
Trotz inhaltlicher Unterschiede lehren alle christlichen Kirchen dasselbe, nämlich, dass der einzelne Mensch immer verpflichtet ist, auf sein Gewissen zu hören und danach zu handeln. Es ist die Aufgabe, die Gott gestellt hat, die Gesamtheit der Christen zu fördern und zu wahren. In Fragen der Ethik (z.B. Ehe, Sexualität) entfernen sich evangelische Stellungnahmen manchmal deutlich von denen der katholischen Kirche.
Quellen: Eigene Unterrichtsmitschriften
Von: Sabine Haubensack
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90.1 MHz .
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